An der Schnittstelle von Musik, Technologie und Markenstrategie entsteht ein neues Betätigungsfeld. Es geht nicht darum, Kreativität durch Automatisierung zu ersetzen. Vielmehr sollen maschinelles Lernen und eine tiefgreifende KI-Integration genutzt werden, um Marken auf authentische, kulturell intelligente und für die Urheber wirtschaftlich faire Weise mit der Musik der Welt zu verbinden.
In den letzten zwei Jahren hat sich Shai Caleb Hirschson intensiv mit der Entwicklung fortschrittlicher Tools befasst, die darauf abzielen, die Art und Weise neu zu gestalten, wie Marken musikalische Talente entdecken, bewerten und mit ihnen zusammenarbeiten. Das Ziel ist klar. über oberflächliche Kennzahlen und undurchsichtige Empfehlungen hinauszugehen. Entwickeln Sie transparente Systeme, die die globale Musikkultur durch die einzigartige mDNA™ einer Marke filtern, ihre musikalische DNA, ihre angestrebten Werte, ihre klangliche Identität und ihre langfristige Positionierung.
In einer von Streaming dominierten Wirtschaft ist Musik reichlich vorhanden, aber Übereinstimmung ist selten. Marken stützen sich bei der Auswahl von Künstlern oder Titeln häufig auf Trendzyklen, Bauchgefühl oder begrenzte Datensätze. Künstler wiederum haben Schwierigkeiten, auf faire, datengestützte und strategisch abgestimmte Weise Zugang zu Markenökosystemen zu erhalten. Die Infrastruktur, die derzeit entwickelt wird, soll beide Seiten dieser Gleichung lösen.
In Zusammenarbeit mit preisgekrönten Ingenieuren, interdisziplinären Teams und akademischen Partnern, darunter die Goldsmiths University, hat sich Hirschson auf die Entwicklung von Frameworks für maschinelles Lernen konzentriert, die die Tiefe des Publikums, kulturelle Signale, Verhaltensdaten und kontextbezogene Nutzungsmuster analysieren. Anstatt lediglich zu ermitteln, was beliebt ist, identifizieren die Systeme, was von Bedeutung ist.
Diese Unterscheidung ist wichtig.
Für Marken ist das Ziel nicht allein die Reichweite. Es ist Glaubwürdigkeit. Es ist Resonanz. Es geht um kulturelle Legitimität. Durch die Darstellung der Leistungen von Künstlern über verschiedene Engagement-Ebenen hinweg, einschließlich wiederholter Wiedergabe, Interaktion mit der Community, geografischer Cluster, Lifestyle-Affinitäten und Überschneidungen von Markenkategorien, ermöglichen es die Tools, Talente zu identifizieren, die sowohl Umfang als auch Tiefe bieten.
Entscheidend ist, dass die Entdeckung nicht isoliert erfolgt. Jede Empfehlung wird durch die definierte mDNA™ einer Marke gefiltert. Dazu gehören Tempo-Präferenzen, klangliche Eigenschaften, emotionale Attribute, Genregrenzen, kulturelle Positionierung und angestrebte Werte. Das Ergebnis ist eine kuratierte Schnittmenge zwischen der Klangstrategie einer Marke und der globalen Musiklandschaft.
Dadurch können Marketingfachleute von einer reaktiven Musikauswahl zu einer strategischen Musikarchitektur übergehen. Kampagnen werden zu Erweiterungen einer konsistenten Klangwelt. Partnerschaften entwickeln sich zu langfristigen kulturellen Übereinstimmungen und sind nicht mehr nur einmalige Transaktionen. Musik wandelt sich von einem dekorativen Element zu einem strukturellen Hebel für die Marke.
Für Künstler bietet diese neue Dimension eine größere Sichtbarkeit und eine gerechtere Beteiligung. Durch die Hervorhebung von Übereinstimmungen auf der Grundlage echter Zielgruppeninformationen und Markenpassung erhalten Musiker Zugang zu Partnerschaftsmöglichkeiten, die zu ihrer Identität und ihrer Community passen. Gleichzeitig werden alternative Erlösmodelle untersucht, die die traditionelle Streaming-Ökonomie in Frage stellen. Automatisierte kontextbezogene Lizenzierung, leistungsbasierte Markenintegrationen und direktere Verbindungen zwischen den Absichten der Hörer und der Vergütung sind aktive Entwicklungsbereiche.
Das Ziel ist keine schrittweise Optimierung, sondern eine strukturelle Weiterentwicklung. Da künstliche Intelligenz zunehmend in alle Bereiche des Marketings und der Medien Einzug hält, besteht die Gefahr, dass Kultur zu einer Ware wird. Hirschsons Arbeit nimmt einen anderen Standpunkt ein. KI sollte Werte aufdecken und nicht verschleiern. Sie sollte die menschliche Kreativität stärken und nicht verwässern.
Durch die Kombination von kulturellen Einblicken, Markenstrategie und umfassender Integration von maschinellem Lernen ermöglicht diese neue Infrastruktur Marken einen authentischen und verantwortungsvollen Zugang zur Musik der Welt und trägt gleichzeitig dazu bei, dass die Urheber proportional von den kommerziellen Ökosystemen profitieren, die sie vorantreiben.
„Die Zukunft des Markenaufbaus liegt in der kulturellen Ausrichtung”, erklärt Hirschson. „Wenn man die mDNAâ„¢ einer Marke versteht und sie mit einer intelligenten Analyse der globalen Musikkultur kombiniert, kann man Marken mit Künstlern verbinden, die echte Reichweite, echte Tiefe und echte Relevanz bieten. Darin liegt die Authentizität.”
Mit Tools, die sich derzeit in fortgeschrittenen Entwicklungs- und Testphasen befinden, signalisiert diese Initiative einen entscheidenden Wandel hin zu einer transparenteren, strategisch ausgerichteten und kreativen Musikwirtschaft.
Link zur vollständigen Pressemitteilung: https://eightsix.com/press/shai-caleb-hirschson-mdna-music-brand-innovation
Informationen zu Shai Caleb Hirschson
Shai Caleb Hirschson ist ein preisgekrönter Musikproduzent, Markenexperte und Unternehmer. Er hat globale Musik- und Markenteams geleitet und komplette Sonic-Branding-Ökosysteme für einige der weltweit ambitioniertesten Marken wie NIVEA, TikTok, OTTO und Adidas aufgebaut. Er ist der Gründer von IMAGINE und fungiert derzeit als Chief Creative von EightSix.









